Die Idee der Stiftung Klimawald

Als Hauptursache für den Klimawandel gilt der vom Menschen der Neuzeit verursachte übermäßige Kohlenstoffdioxid-Ausstoß. Kohlenstoffdioxid (CO2) wird von den heutigen Erdenbürgern hauptsächlich durch die Verbrennung fossiler Rohstoffe, wie u.a. Öl, Gas und Kohle, freigesetzt. In kürzester Zeit wird der gesamte Kohlenstoff freigesetzt, den die natürlichen Mechanismen in Jahrmillionen gebunden haben.

Kohlenstoffdioxid gehört zu den treibhausfördernden Gasen und bewirkt in der Lufthülle gemeinsam mit anderen Gasen einen allmählichen Temperaturanstieg der erdnahen Atmosphäre und der Meere.

CO2, also Kohlenstoffdioxid, lässt sich auf natürlichem Weg wieder einschließen - außerordentlich effizient und vor allem langwährend durch Bäume, nämlich durch das Wachstum des Holzes. Das Gas Kohlenstoffdioxid wird dabei von der Natur wieder in festen Kohlenstoff umgewandelt.

Da Bäume bzw. Wälder sinnbildlich ohnehin der natürliche "Sonnenschirm" der Erde sind bzw. waren, wären wir alle gut beraten gemeinsam dafür Sorge zu tragen, die Waldflächen wieder wachsen zu lassen.

Genau hier ist die Stiftung Klimawald engagiert! Wir lassen neuen Wald entstehen. Wald, der immer Wald bleiben wird.

Sie sind herzlich eingeladen, mit uns neuen Wald, den wir Klimawald nennen, entstehen zu lassen. Je mehr Bäume diesen natürlichen Prozess vollziehen können, desto stärker sinkt die CO2-Last der Atmosphäre.

Was unterscheidet uns von anderen Engagierten und macht die Stiftung Klimawald einzigartig?

Wir pflanzen neue Wälder, forsten also auf.

Wir arbeiten komplett in ehrenamtlichen und transparenten Strukturen. 

Wir können Ihnen jederzeit jeden Quadratmeter neu entstandenen Waldes zeigen.

Da es sich um eine staatlich anerkannte Stiftung bürgerlichen Rechts handelt, prüft die staatliche Stiftungsaufsicht regelmäßig, dass alle Mittel ausschließlich zur Erfüllung unseren Stiftungszwecks eingesetzt wurden.

Damit sind Klimawälder Bürgereigentum, sprich "Bürgerwälder".